Dog-Scooter
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Viele Hundehalter die sich für einen Dog Scooter entscheiden, um ihren Hund artgerecht auszulasten, haben zunächst einmal viele Fragen. Welcher Dog Scooter ist der richtige für meinen Hund? Welcher eignet sich auch für Anfänger? Wo liegen die Unterschiede und worauf muss ich beim Kauf eines Dog Scooters eigentlich achten? Fragen über Fragen, die hier nun ausführlich beantwortet werden.

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Hund rennt vor Dog Scooter

Die besten Dog Scooter

Den richtigen Dog Scooter zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie bei Fahrrädern auch, ist die Auswahl meist extrem groß, die Unterschiede dagegen sind klein und meist nur im Detail erkennbar. Mängel fallen, gerade Anfängern, erst im Alltag auf, doch ist der Dog Scooter bereits im Einsatz gewesen, zeigt er schnell Gebrauchsspuren, was den Umtausch schwierig werden lässt. Damit euch das nicht passiert, gibt es hier vier knackige Empfehlungen. Einen Preis-Leistungs-Sieger, ein Dog Scooter für Anfänger, einen für echte Profis und einen, der mit Qualität überzeugen möchte, nicht mit seinem Preis. Wichtig ist: Alle vier Dog Scooter sind durchaus empfehlenswert, ihr braucht euch also nur noch den richtigen Scooter für eure Zwecke heraussuchen und schon kann es losgehen.

Yedoo City
Dog Scooter Für Anfänger

Ein gelungenes Gerät für Neulinge in der Welt des Dog Scootings, ist der Yedoo City Scooter. Seine kleinen Maße machen ihn handlich und transportabel, Einsteiger können mit ihm schnell mal hier und da etwas herumprobieren. Mit einem echten, großen Dog Scooter hat das zwar noch wenig zu tun, doch für kleinere Fahrten und erste Gehversuche in diesem Bereich, ist der Dog Scooter mehr als geeignet und vor allem entsprechend preiswert.Hier klicken

Worker Entropy
Dog Scooter Für Anfänger

In Sachen Qualität, müsst ihr beim Worker Entropy natürlich ein paar Abstriche machen, doch was dem Entropy an guter Verarbeitung fehlt, gleicht er mit Größe und Umfang aus. So ist zum einen bereits die Halterung für die Leine, samt Antenne mit dabei, die jeder Dog Scooter benötigt, zum anderen entsprechen die Maße bereits den großen Spitzenmodellen. Für wenig Geld bekommt ihr hier also einen vollwertigen Dog Scooter.Hier klicken

Kickbike G4
Dog Scooter für Fortgeschrittene

Die Kickbikes stehen für eine hohe Qualität, leider oft auch für einen eher hohen Preis. Der G4 Scooter ist die Ausnahme und entpuppt sich als echter Allrounter für fast jede Situation. Der praktische Korb am Lenker eignet sich außerdem wunderbar, um etwas Verpflegung für längere Fahrten einzupacken, sowie natürlich Wasser für den Hund, wenn ihr im heißen Sommer fahrt. Ein rundum gelungener Dog Scooter, für Anfänger und Fortgeschrittene.Hier klicken

Kickbike Cross
Dog Scooter Profigerät

Das Kickbike Cross Max ist in vielen Farben verfügbar und richtet sich eher an Profis, die sich mit Dog Scootern auskennen und wissen, dass sie das Hobby lange Zeit betreiben werden. Außerdem verfügt der Dog Scooter über starke Scheibenbremsen, besteht aus hochwertigem Aluminium und ist stabile Qualitätsarbeit. Zwar kostet das Kickbike Cross deutlich mehr, doch dafür ist dieser Dog Scooter eben auch für die Ewigkeit gebaut.Hier klicken

Dog Scooter Zubehör

Der Scooter stellt so etwas wie die Grundausstattung dar, doch natürlich braucht es zum Dog Scooter auch noch etwas Zubehör, um das Hobby richtig betreiben zu können. So wäre ein Helm gar nicht schlecht, denn gerade am Anfang kann es durchaus mal vorkommen, dass ihr euch verschätzt und dann mitsamt Dog Scooter einen Abgang macht bzw. leichte Stürze erlebt. Doch ein Helm ist, wenn man so möchte, optional. Pflicht dagegen ist das sogenannte Zuggeschirr, sowie die Bungee- bzw. Zugleine, mitsamt korrekter Befestigung für den Dog Scooter. Nur so kann der Hund effektiv ziehen und die Leine läuft weder Gefahr sich im Reifen zu verhangen, noch erlebt der Hund starke Rückstöße von selbiger. Hier ein paar Empfehlungen.

Running Line
Dog Scooter Für Anfänger

Wer Dog Scooting betreibt, braucht unbedingt eine vernünftige Zugleine, um dem Hund beim Ziehen des Dog Scooters keine Schäden zuzufügen. Die Running Line ist hier ideal und sehr robust, im Vergleich außerdem gar nicht so teuer wie manch eine andere Zugleine. Durch ihre hübsche und trotzdem sehr schlichte Art, lässt sie sich auch ohne Dog Scooter wunderbar zum Spazierengehen oder für andere Hundesportarten nutzen.Hier klicken

Leinenhalterung
Dog Scooter Für Anfänger

Ohne eine exakt passende Halterung, hilft euch auch die Zugleine nichts, da die Leinenhalterung beim Dog Scooter dafür sorgt, dass sich die Leine sich nicht verheddert, in die Reifen oder gar in die Beine des Hundes gelangt. Beides wäre in voller Fahrt fatal und deshalb bedarf es der Speziellen Halterung. Das Set besteht aus einer Antenne und dem passenden Adapter, sodass sich beides schnell und problemlos am Dog Scooter anbringen lässt.Hier klicken

Zuggeschirr
Dog Scooter für Fortgeschrittene

Ein passendes Zuggeschirr sorgt, wie die Zugleine auch, dafür, dass der Hund nicht unnötig und vor allem nicht falsch belastet wird. In Verbindung mit einer Zugleine, entlastet das Zuggeschirr den Hund also an den richtigen Stellen, sodass Knochen und Gelenke nicht unnötig verletzt oder gar abgenutzt werden. So bleibt der Hund gesund und kann den Dog Scooter problemlos ziehen, ohne dabei unangenehme Schmerzen vom Tragen zu spüren.Hier klicken

Schutzhelm
Dog Scooter Profigerät

Leider sparen die meisten Leute an einem Helm und unterschätzen dabei, wie schnell so ein Dog Scooter mit etwas Übung werden kann. Schaut euch mal die Videos unten an, dort seht ihr einige rasante Fahrten. Bei so einem Tempo hilft euch dann natürlich auch die Bremse eures Dog Scooters nicht mehr weiter. Bei einem Auto, einem Stein oder Baumstumpf im Weg, mit anschließendem Sturz, kann euch ein Helm vor schlimmen Verletzungen schützen.Hier klicken

Alles über Dog Scooter

Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, Dog Scooting kann immer betrieben werden und das mit deutlich weniger Aufwand als Schlittengespanne bzw. das sogenannte Mushing. Doch worauf solltet ihr beim Kauf eines Dog Scooters achten, welches Zubehör ist zwingend erforderlich, oder zumindest empfehlenswert, und welche Fehler sollte man auf gar keinen Fall begehen? Solche Fragen stellt sich jeder Anfänger und auch mir ging es damals nicht anders. Auf dieser Informationsseite soll es daher Empfehlungen und Infos zum Thema Dog Scooter, Dog Scooter Zubehör und Dog Scooting im allgemeinen geben.

Was ist ein Dog Scooter?

Ein Dog Scooter ist, ganz grob gesagt, eigentlich nichts anderes als ein Tretroller. In der Realität ist ein Dog Scooter allerdings mit ein paar Raffinessen ausgestattet, vor allem bietet er aber mehr Stabilität, sodass niemand Angst haben muss herunterzufallen. Große Reifen und eine breite Trittfläche sorgen dafür, dass der Hund, sobald der Roller einmal in Bewegung ist, nicht die ganze Last ziehen muss, sondern eher den Schwung behalten soll. Auch kann der Dog Scooter vom Hundehalter immer mal wieder unterstützend angeschwungen werden. Durch die großen Reifen ist der Widerstand gering und durch die große Stellfläche für die Füße, besteht auch im Wald und auf der Wiese bzw. auf etwas holprigen Wanderwegen, keine Gefahr, dass Halter oder Hund verunglücken. Heruntergebrochen ist ein Dog Scooter also so etwas wie ein übergroßer Tretroller, der aber robuster, sicherer und daher auch einfacher zu fahren ist, weil er durch seine Bauweise kaum Gleichgewichtssinn erfordert. Einfach draufstellen, Hund anspannen und los geht die wilde Fahrt auf dem Dog Scooter, die in Wahrheit gar nicht so wild ist.

Wie funktioniert ein Dog Scooter?

Ein Dog Scooter funktioniert ganz ähnlich wie ein Tretroller. Mit einer Rückdämpfer- bzw. Bungee-Leine, sowie einem passenden Zuggeschrirr, wird der Hund vor den Dog Scooter gespannt, um euch auf dem Roller hinter sich herzuziehen. Dog Scooting erinnert deshalb auch entfernt an Mushing, also Schlittenhunderennen, ist aber viel flexibler und einfacher aufgebaut, wird meist auch mit nur einem Hund und keinem ganzen Gespann absolviert. Ein Dog Scooter ist quasi die freundliche, nicht krankhaft ehrgeizige Variante, die auf Wald und Wiesen ausgeführt werden kann und vor allem im Sommer viel Freude bereitet. Anders als beispielsweise beim eben erwähnten Musching, kann der Dog Scooter außerdem von so ziemlich jedem Hund und jeder Rasse gezogen werden, die ansatzweise stark genug ist und entsprechend motiviert auftritt. Was allerdings nicht bedeutet, dass gezieltes Ziehen bei jedem Hund sofort reibungslos funktioniert, denn auch das will entsprechend geübt und trainiert werden. Die Dog Scooter selbst sind dabei so aufgebaut, dass sie viel Stabilität und deutlich größere Trittflächen besitzen, ihr den Hund an Bergen, oder wenn er mal schlapp macht, also schnell mit eigenem Schwung unterstützen könnt. Es ist ein Hobby für Hund und Halter, an dem beide ihre Freude haben sollen und das funktioniert meist auch sehr gut und ist vor allem auch einsteigerfreundlich.

Welche Hunde sind Dog Scooter geeignet?

Das Schöne beim Dog Scooting ist, dass so ziemlich jeder Hund für einen Dog Scooter geeignet ist. Natürlich wird es schwierig, einen Chihuahua vor den Dog Scooter zu spannen und ihn ziehen zu lassen, aber prinzipiell darf jeder Hund einen Dog Scooter ziehen, der entsprechende Kraft, Motivation und Lust zum ziehen mitbringt. In der Theorie sagt heißt es immer, dass der Hund so um die 15 bis 18 Kilogramm haben sollte, um einen Dog Scooter zu ziehen. In der Praxis kommt es aber eher auf den Hund an. Das kontrollierte und bewusste Ziehen muss bei vielen Hunden außerdem erst einmal geübt und trainiert werden, also bitte nicht gleich verzweifeln, wenn euer Hund nicht direkt losrennt. Als ihr zum ersten mal in einem Auto gesessen habt, wusstet ihr schließlich auch noch nicht wie das alles funktioniert und so muss auch der Hund erst lernen, was genau eigentlich von ihm verlangt wird. Hat er es allerdings einmal verstanden, ist die Freude meist sehr groß. Viele Hunde entwickeln eine echte Leidenschaft für Fahrten mit dem Dog Scooter, da sie sich hier mal richtig auslassen können, um schnell zu rennen, oder im bequemen Tempo zu traben. Am Ende solch einer Fahrt sind die meisten Hunde dann rundum glücklich, knabbern noch etwas, oder fallen direkt in einen tiefen, entspannten Schlaf. Eben so, wie es bei Hunden nach entsprechender, vor allem aber auch artgerechter, Auslastung sein sollte.

Können nur bestimmte Rassen Dog Scooter nutzen?

Wie eben schon angedeutet, ist es natürlich schwer bis unmöglich, einen Chihuahua vor den Dog Scooter zu spannen. In Rassen eingrenzen würde ich die ganze Sache aber trotzdem nicht. Wichtig ist nur, dass jeder Hund seine gezielte Auslastung bekommt und ihr es nicht übertreibt. Je nach Rasse, geht die Fahrt mit dem Dog Scooter also mal länger und mal kürzer, das kommt ganz auf die Ausdauer an. Selbiges ist auch gleich ein gutes Stichwort, denn natürlich solltet ihr euch nur langsam steigern. Wie der Mensch erst etwas Training braucht, bevor er einen Marathon laufen kann, bedarf auch der Hund ein wenig Übung, bevor eine Stundenlange Tour startet. Gerade wenn er ausdauerndes Rennen noch nicht gewohnt ist, sollten die ersten Fahrten eher kurz gehalten werden. So bauen sich die Muskeln langsam auf, gewöhnen sich an die neue Art der Bewegung und können sich entsprechend anpassen. Hat der Hund, nach einigen Wochen, genügend Ausdauer trainiert, dürfen dann natürlich gerne auch längere Fahrten mit dem Dog Scooter absolviert werden. Nur eben nicht alles auf einmal, sondern indem ihr euch langsam herantastet und den Hund dabei immer wieder gut beobachtet, um seinen Erschöpfungszustand zu lesen, damit das Dog Scooting zum richtigen Zeitpunkt beendet werden kann. Haltet ihr euch an diese einfachen Regeln, wird der Hund zielgerichtet trainiert und kann nach einigen Wochen schon richtig weite Strecken mit dem Dog Scooter laufen.

Einen Dog Scooter für Anfänger finden

Dog Scooter für Anfänger gibt es inzwischen sehr viele, doch unter ihnen befinden sich auch eine Menge von minderwertiger Qualität. Mal stimmt einfach die Verarbeitung nicht, mal gibt es für den Hund Gefährliche Kanten und mal kann ein Unfall das ganze Gerät verbiegen, aufgrund einfacher Qualitätsmängel. Das ist schade, denn Dog Scooter sind nicht nur für Profis da, der aktive Hundesport ist auch perfekt für Anfänger, weil er in seiner Ausführung relativ anspruchslos ist, Hund und Halter aber trotzdem gleichermaßen begeistern kann. Dog Scooting macht einfach viel Freude und gerade Anfänger genießen hier den schnellen Einstieg und Erfolg. Worauf Neulinge achten sollten, sind gute Bremsen (Scheibenbremsen gibt es allerdings nur bei sehr teuren Modellen), eine solide Verarbeitung, ohne scharfe Kanten, sowie eine möglichst breite Trittfläche, mit großen Reifen, die ein Geländeprofil aufweisen und damit für jeden Untergrund geeignet sind. In den unteren Abschnitten gibt es zu den Ausstattungsmerkmalen noch weitere Hinweise. Doch keine Sorge, es ist alles halb so wild wenn man ein wenig genauer hinschaut, sich vorab informiert, also nicht einfach nur den billigsten Dog Scooter kauft, sondern den der am besten für Hund und Halter geeignet ist. Übrigens ist der teuerste Dog Scooter nicht automatisch die richtige Wahl und ganz sicher auch nicht pauschal der beste.

Welches Zubehör brauche ich zum Dog Scooter?

Das wichtigste ist ein hochwertiges Zuggeschirr. Das muss vor allem erst einmal gut sitzen, hervorragend verarbeitet und entsprechend angenehm zu tragen sein. So zieht der Hund gerne, ohne dass das Geschirr irgendwo drückt, unangenehm zieht, oder ihn sogar gefährlich verletzt. Zum Zuggeschirr gesellt sich dann noch eine sogenannte Rückdämpferleine bzw. eine Bungee-Leine. Diese elastische Hundeleine sorgt dafür, dass bei Zug nachgegeben wird. So gibt es nie einen unangenehmen Ruck oder Rückstoß, der übrigens auch äußerst ungesund wäre. Stellt euch so eine Leine wirklich wie ein Bungee-Seil oder ein Gummiband vor. Wenn ihr daran zieht, dehnt sie sich ein wenig und gibt nach. Ohne so eine Leine würde der Hund immer wieder starke Ruckbewegungen spüren, die schlecht für seine Gelenke und äußerst schmerzhaft sind oder sein können. Für die Gesundheit des Hundes sind das passende Zuggeschirr und die hochwertige Bungee-Leine also unerlässlich. Um beides mit dem Dog Scooter zu verbinden, gibt es dann noch flexible Antennen und Halterungen. Diese sorgen dafür, dass sich die Leine nie im Reifen verfangen kann und auch sonst automatisch an die richtige Stelle rutscht.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Dog Scooters achten?

Beim Kauf eines Dog Scooters solltet ihr euch nicht über den Tisch ziehen lassen. Es gibt günstige Geräte und es gibt die überteuerten Dog Scooter aus dem Fachhandel. Wie beim Fahrrad, wo es Modelle für 200, oder eben für weit über 2000 Euro gibt. Gerade für den Anfang empfehle ich aber eher einen etwas preiswerten Dog Scooter, vor allem weil ihr noch gar nicht genau wisst ob Dog Scooting wirklich eure neue Freizeitbeschäftigung wird, ob ihr es dauerhaft betreiben wollt, ob ihr Freunde findet, mit denen ihr gemeinsam fahren könnt, oder ob ihr den Dog Scooter nach zwei Monaten dann doch wieder in den Keller bringt und keine Lust mehr darauf habt. Einfach ehrlich zu sich selbst sein, lautet das Motto, und wenn ihr dann wirklich viel Freude und Spaß beim Scooting entwickelt, könnt ihr euch immer noch ein teureres Modell gönnen, nur um dann festzustellen, dass es das günstige auch getan hätte und dass sich die Dog Scooter gar nicht so sehr unterscheiden, egal wie teuer sie auch sind. Trotzdem solltet ihr dabei natürlich auf gewisse Qualitätsmerkmale achten. Scheibenbremsen sind für Profis später beispielsweise empfehlenswert, um gezielt und sauber, ohne unnötigen Ruck abbremsen zu können. Die Tretfläche sollte möglichst breit, die Reifen schön groß sein, denn sonst wird es mit dem Gleichgewicht schnell schwierig. Es braucht aber auch einfach etwas Erfahrung, um gute Dog Scooter von minderwertigen zu unterscheiden, weshalb es hier auch eine kleine Kaufberatung geben soll und die besten Dog Scooter oben verlinkt wurden. Damit das wunderschöne Hobby nicht zur teuren Torur oder nervigen Angelegenheit wird.

Sicherheit bei Dog Scootern prüfen

Im Gegensatz zu den allseits bekannten und recht normalen Tretrollern, oder den sogenannten Mini-Scootern für Kinder, wurde bei Dog Scootern unter anderem vermehrt auf die Sicherheit für Hund und Halter geachtet. Das ist auch gleich einer der wichtigsten Gründe, warum normale Scooter sich nicht immer als Dog Scooter nutzen lassen. Sie bieten zu viele scharfkantige Teile, ihre Reifen sind nicht geländetauglich, manchmal fahren sie auch einfach zu schnell oder zu langsam, und auch die Tretfläche eignet sich nicht immer, um mit einem Hund stabil und sicher über Wald, Feld und Wiesen zu rollen. Dog Scooter dagegen bieten eine erhöhte Balance, sind an den meisten stellen abgerundet, um das Verletzungsrisiko zu minimieren, sind außerdem so gebaut, dass der Hund bestmöglich ziehen, während der Halter effektiv mittreten, oder besonders stabil stehen kann, je nachdem was gerade gewünscht ist. Es macht also durchaus einen großen Unterschied und wer glaubt, sich auf einem Roller ziehen zu lassen wäre vergleichbar mit richtigem Dog Scooting, der irrt sich gewaltig. Ein richtiger Dog Scooter macht unfassbar viel Freude und Spaß, da kommt kein Fahrrad, Kinderroller oder ähnliches heran, alleine schon was das stabile, schnelle und trotzdem sichere Fahrgefühl betrifft, ganz zu schweigen vom Lenk- und Bremsverhalten. Macht es also richtig und mit einem echten Dog Scooter, oder lasst es einfach sein, denn sonst endet der Spaß nur mit einem tragischen Unfall.

Dog Scooter nutzen, statt Mushing oder Schlittenhunde

Dog Scooter sind die ideale Alternative zu aufwendigen Mushing-Touren, oder Schlittenhund-Gespannen. Für einen Dog Scooter benötigt ihr lediglich ein Geschirr, eine Leine und den Scooter selbst. Außerdem könnt ihr zu jeder Jahreszeit fahren, da die Dog Scooter robust und allwettertauglich sind, sowie im Gelände, Matsch, als auch auf geraden Wegen wunderbar zurechtkommen.

Gibt es klappbare Dog Scooter?

Tatsächlich gibt es inzwischen auch einige klappbare Dog Scooter. Ob hier eine Empfehlung auszusprechen ist, sei aber mal dahingestellt. Das Problem bei klappbaren Dog Scootern beginnt schon mit dem Preis, denn es gibt nur sehr wenige klappbare Modelle, die dann meist auch deutlich teurer sind. Außerdem sind Dog Scooter häufig so gebaut, dass eine Klappvorrichtung in Bewegung auch mal gefährlich werden könnte, die Bremsverbindungen zu stark belastet (durch die Klappbewegung) oder oder oder. Kurz gesagt: Dog Scooter sind keine Kinderroller und genau wie sich ein gut gebautes, qualitativ hochwertiges Fahrrad auch nicht einfach einklappen lässt (dafür gibt es günstige Klappräder), ist dies auch bei Dog Scootern nicht vorgesehen. Das fängt wie erwähnt schon bei der Bauweise an, geht über Themen wie Stabilität, und letztendlich sollen Dog Scooter auch für das Gelände geeignet sein, wo ein stabiler Rahmen ebenfalls von enormer Bedeutung ist. Mein Rat ist demnach also: Ein klappbarer Dog Scooter lohnt sich nicht und ist vom Prinzip her auch nicht ideal für den Hundesport geeignet. Dog Scooter müssen allerdings auch nicht klappbar sein, da sie ohnehin nicht so groß oder sperrig wie Fahrräder sind und daher auch im Auto und auch neben dem Hund noch ihren Platz finden. Wozu also so ein Quatsch, der am Ende mehr Nachteile als Vorteile einbringen wird?

Gibt es Dog Scooter mit Sitz oder Sattel?

Kurz gesagt: Nein! Selbiges ist definitiv auch nicht Sinn und Zweck des Ganzen. Dog Scooting soll dem Hund Freude bereiten und auch dem Halter einen aufregenden Ausflug garantieren. Durch das hohe Tempo und die Geländegängigkeit des Dog Scooters, fahrt ihr im schnellen Tempo durch den Wald, sowie über Wiesen und holprige Feldwege entlang. Dementsprechend unbequem und sinnlos wäre hier ein Sattel oder gar Sitz. Fahrten auf Asphalt oder Steinwegen, wären für den Hund nicht sehr gesund, da der Untergrund nicht natürlich und viel zu hart ist. Laufen auf Asphalt, gerade in einem hohen Tempo, ist also nicht sonderlich empfehlenswert, zumindest nicht über lange Strecken. Stattdessen seit ihr beim Dog Scooting, wie bereits erwähnt, im Gelände unterwegs und dort ist es nun einmal wichtig, das Gewicht hin und wieder entsprechend auf dem Dog Scooter zu verlagern, hier und da ein wenig mitzulenken, einfach aktiv bei der Sache zu sein. Ein Sattel bzw. Sitz wäre hier komplett fehl am Platz, zumal ihr bei kleinen Bergen, oder wenn der Hund schlapp macht, ruhig auch ein wenig mittreten dürft, um euren Vierbeiner zu unterstützen. Deshalb haben Dog Scooter auch die große Trittfläche und die Reifen mit groben Profil, nämlich damit sie gerade in solchen Situationen nach wie vor sicher geführt werden können. Ein Dog Scooter mit Sattel mag für faule Menschen toll klingen, doch die sollten von der Anschaffung eines Haustieres dann doch eher komplett absehen. Gerade Hunde, insbesondere auch Hunde mit erhöhtem Bewegungsdrang, wollen artgerecht ausgelastet und beschäftigt werden. Bei Wind und Wetter. Sich faul ziehen zu lassen, macht weder dem Hund, noch euch selbst die Freude, die Dog Scooting normalerweise erzeugen kann.

Gibt es Dog Scooter mit Elektroantrieb?

Ein Roller bzw. Dog Scooter mit Elektroantrieb gibt es selbstverständlich nicht, es wäre auch absoluter Schwachsinn. Zum einen geht es beim Dog Scooting doch darum, den Hund aktiv ziehen zu lassen, um ihn so besonders artgerecht auszulasten, zum anderen bietet der Dog Scooter mit seiner großen Trittfläche, bereits die perfekte Möglichkeit, zwischendurch ein wenig Anschwung zur Unterstützung zu geben. Ein Elektromotor würde bei hoher Geschwindigkeit nur bremsen, bei niedrigem Tempo dagegen den Spaß und Sinn an der Sache rauben. Ein Dog Scooter mit Elektroantrieb gibt es daher nicht und überhaupt sind Dog Scooter mit ihrer speziellen Bauweise ja extra für das Gelände und jede Jahreszeit gefertigt, sodass sowohl im Frühling, wie auch im Sommer, Herbst und Winter gefahren werden kann. Da braucht es keinen Sitz, keine Elektroantrieb und auch sonst keine Unterstützung, denn so etwas für den ganzen Sinn eines Dog Scooters in Frage stellen.

Wie gewöhne ich meinen Hund an den Dog Scooter?

Falls euer Hund noch gar keine Erfahrung mit einem Dog Scooter sammeln konnte, empfiehlt es sich ihn zu Beginn erst einmal langsam an das Gerät heranzuführen. Packt den Dog Scooter, wenn das Paket ankommt, am besten schon gemeinsam mit dem Hund aus, lasst ihn daran schnüffeln und stellt ihn dann einfach kommentarlos in den Flur, sodass der Dog Scooter täglich gesehen wird. So erreicht ihr schon einmal, dass das Gefährt später nichts Besonderes mehr für den Hund darstellt, wenn es dann wirklich mal ernst wird. Es soll eben einfach ein Alltagsgegenstand werden. Darüberhinaus lohnt es sich, das Zuggeschirr ebenfalls schon einzutragen. Macht es beispielsweise eher wenig Sinn, einen Dog Scooter im Ladengeschäft zu kaufen (Transport mit Verpackung, höherer Preis usw.), sieht das beim Zuggeschirr schon ganz anders aus. Wer die Größe für seinen Hund nämlich nicht kennt, oder einfach unsicher ist, sollte das Zuggeschirr ruhig vorher einmal anprobieren. Kauft vorab also bereits ein passendes Zuggeschirr, sowie die Bungee-Leine und gewöhnt euren Hund an beide Gegenstände. Statt dem alten Geschirr oder dem Halsband, sowie der alten Leine, geht ihr jetzt zum Beispiel einfach schon immer mit den neuen Sachen spazieren. So werden Dog Scooter, Zuggeschirr und Bungee-Leine für den Hund schnell uninteressant und er hat sich an sie gewöhnt, ohne besonderes Interesse oder gar Aufregung zu zeigen. Soll es dann wirklich ernst werden, nehmt den Dog Scooter erst einmal nur für euch selbst. Am besten ihr fahrt in ein ruhiges Waldstück oder zu einem abgelegenen Wanderweg und lasst den Hund dort frei herumlaufen. Ihr selbst fahrt nun eine Runde nun mit dem Dog Scooter. Erst einmal wird euer Vierbeiner vermutlich komisch schauen, doch schnell wird auch das »normal« und er zeigt kein gesteigertes Interesse mehr, auch wenn Herrchen plötzlich auf einem Scooter neben ihm fährt. Je nachdem wie schnell das bei eurem Hund passiert, könnt ihr ihn nun bereits einfach mal an den Dog Scooter anleinen und schauen wie er darauf reagiert. Weil er sein Zuggeschirr bereits trägt, ist das zum Glück kein größeres Problem. Hier heißt es nun einfach mal ausprobieren und schauen ob ihr ihn zum ziehen motivieren könnt. Sobald er zieht, solltet ihr ihn loben und damit zum weiterziehen motivieren. Wenn es besonders gut klappt, oder auch nur mal längere Zeit am Stück, sollte das Training sofort beendet werden, um zum Abschluss ein positives Erfolgserlebnis zu haben. Solche Fahrten macht ihr nun öfter mal und wenn euer Hund verstanden hat, dass der Zug am Dog Scooter gefordert und sogar belohnt wird, macht er es bald von ganz allein. Wichtig dabei ist nur, dass ihr eurem Hund genügend Zeit gebt sich an alles zu gewöhnen. Bitte nicht krampfhaft alles auf einmal absolvieren! Schaut auf euren Hund und macht nur das, was ihr ihm wirklich zumuten könnt. Nicht vergessen: Ihr seid in eurer ersten Fahrstunde damals schließlich auch nicht direkt auf die Autobahn gefahren. Weil es euch überfordert hätte. Genau so ist das Hund mit dem Dog Scooter auch. Gebt ihm also einfach die Zeit die er braucht.

Dog Scooter bedeuten Spaß für Hund und Halter

Über all die Jahre bin ich ein wirklich großer Freund und Befürworter vom sogenannten Dog Scooting geworden. Das liegt vor allem daran, dass es eine sehr effektive und für beide Seiten auch unterhaltsame Möglichkeit der Auslastung und Beschäftigung darstellt, die man sonst nur durch anderen aktiven Hundesport, Intelligenzspielzeug für Hunde, oder auch schnelles Joggen, Parkour und eben Agility bekommt. Doch Dog Scooting ist mehr als ein langweiliger und oft eintöniger Hundesport, mehr als ein Tretroller mit einem Hund davor. Es stärkt die Bindung zwischen Hund und Halter, es erfordert gemeinsames Verständnis und es lässt euch bekannte Wege auf ganz neue Art erkunden. Es tut dem Hund einfach sichtbar gut und wer einmal diese Erfahrung machen durfte, wird sie sicherlich auch nicht mehr missen wollen. Eine artgerechte und unterhaltsame Art der Auslastung, die beide Seiten mehr als zufrieden macht. Gerade das gemeinsame Erleben mit dem Hund steht hier im Mittelpunkt, auch wenn es oft erst wie ein fordernder Wettlauf wirken mag. So ist es beim Dog Scooting ganz und gar nicht und das sollte auch wirklich nicht das Ziel sein.

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